Parken im Parkhaus ist ein kostspieliges Vergnügen. Der Gegenwert für die teuren Gebühren lässt sich (noch) nicht erkennen. Was also erhält man für sein teures Ticket?
Was erhält man nicht
In der österreichischen Hauptstadt Wien wird für das Parken im Parkhaus ein Obolus von 18 (in Worten achtzehn) Euro pro Tag erhoben. Für die Summe kann ich mir eine Wohnung mieten, möchte
der negativ eingestellte Mensch sofort einwenden.
Oftmals kommen noch die Gebühren für eine Übernachtung im Hotel hinzu, und die schlagen richtig zu Buche.
Zeit also, ein Modell zu entwerfen, welches das Wohnproblem des 21. Jahrtausends gleichzeitig in den Griff bekommt. Warum nicht ins Parkhaus ziehen und die Gebühren sinnvoll anlegen. Die Unterschiede zu einer Mietwohnung sind fast irrelevant und bloß Kleinigkeiten, an denen man arbeiten kann.Es entsteht eine Parkhauskultur mit klar erkennbaren Vorteilen:
Eine Kinoleinwand pro Deck zur Unterhaltung bietet sich an.
Wo Probleme sind, da warten auch schon Lösungen.
Denn wer will wirklich bis ans Ende seines Lebens in einer Wohnung oder im eigenen Haus wohnen?
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